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Die Geschichte der Stadt

Zum erstenmal registrierte die Geschichte Puchov schrifftlich im Jahre 1243, wenn König Belo IV. mehrere Schenkungsurkunden herausgegeben hat und in einer erinnert sich auch ein Mann mit dem Namen Puch, der Besitzer einer Gemeinde. Ihre Gründung kommt aus der Zeit gegen das Jahr 1100 heraus, wenn sich die Puchover Leute nach der wiederholten Zerstörung der Burg und ihrer Siedlung bei „Puchover Fels“ von den Ungaren auf die Ebene unter diesen Fels übersiedelten.

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Den „Puchover Fels“ auch noch heute ordnen die Archäologe zu den meistbesiedelten Gebieten aus der Zeit der Urzeit. In der Archäologie hat doch ihren festen Platz auch der Begriff die „Puchover Kultur“, die die Besiedlung der Gebirgsteile der Slowakei in der Zeit fünf Jahrhunderte an der Jahrhundertwende repräsentiert.

Für die Benennung „Puchover Kultur“ wurden als Grund die archäologischen Funde, die von Baron Hoenning ausgegraben wurden. Dieser Landsmann aus Hildesherm, der auch in Puchov begraben ist, hat bei der Durchgrabung der Siedlungsschichten mehrere Funde entdeckt. Einziges bekannte Ehrenbild des Felses schuf gerade Hoenning. Er stellt die archäologische Situation dar und macht auf die Volkstradition aufmerksam: Der Fels soll Maria Theresia erinnern auch mit ihrem Hofrat Václav Antonín Kounic.

Seit dem Ende des 15.Jhrs. bis die zweite Hälfte des 19. Jhrs. behauptete Musik in Puchov die Dynastie von Marczibanyi. In der ersten Hälfte des 17. Jhrs. haben sich in Puchov zwei Brüder aus Mähren angesiedelt und sie haben diese Stadt mit Tuchmacherhandwerk bekannt gemacht. Dank der günstigen Lage ist Puchov das Handelszentrum dieses Gebietes geworden. Im Jahre 1649 König Ferdinand erteilte der Stadt die Rechte die Handelsmärkte zu organisieren.

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Gerade im Jahre des 350.Jahrestages, wenn die Rechte der Stadt erteilt waren, die Handelsmärkte zu organisieren, erneuerte sich diese Tradition im September 1999, wann der Erste Puchover Markt wieder organisiert wurde.

Traditionelle Handwerke waren Tuchmacherhandwerk, Töpferhandwerk und Blaudruck. Das Zentrum des Weberhandwerks war gerade Moravska Strasse, wo im Jahre 1761 68 Webereien wirkten. Hier entstand auch Puchover Volkstracht, der mit Blaudruck geschmückt war. Der Blaudruck gehört auch zu den Spezifikationen der Stadt. Die Handwekstatt für Blaudruck von Stanislav Trnka ist nämlich einzige Werkstatt in der Slowakei und sie ist auch ein kleines Museum.

Eins von wenigen Baudenkmälern, das sich in Puchov erhalten hat, ist das Gauhaus. Der barock-historische Bau lie3 am Ende des 18. Jhrs. Imrich Marczibanyi bauen. Dieser Bau ist kunsthistorischer Beweis der historischen Entwicklung Lebensniveau und Gegend der Gesellschaft. Heute ist das Gauhaus der Sitz des Museums der „Puchover Kultur“

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Nach der Hemmung der Stadtentwicklung im 18. Jhr. Kommt zur Besserung der Verhältnisse und in der zweiten Hälfte des 19. Jhrs. ist hier die Eisenbahn gebaut worden. Vom Anfang des 20. Jhrs. Entstehen die ersten Fabriken, Syderolit und Syenit für die Erzeugung der Bedachung, die erste slowakische Fabrik für die Bekleidung „Rolny“ (heutige Fabrik Makyta) und zuletzt die Reifenfabrik, heute Matador.

In der Zeit Österreichs - Ungarns gehörte Puchov zu dem Trenciner Gau. Nach der Gründung der CSR ist Puchov Bezirkstadt geworden und hat zu Zilinaer Kreis gehört. Dieser Zustand dauerte bis 1960, wenn Bezirkstadt Puchov aufgehoben war, ist er Bestandteil des Bezirkes Povazska Bystrica geworden. Seit dem Jahre 1966 ist Puchov wieder eine Bezirkstadt.

 

 

 

 

 

 

 


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