Die Denkwürdigkeiten
Die Denkwürdigkeiten
Das Gauhaus – die Uferstrasse der Freiheit
Der Barock – klassische Bau lie3 am Ende des 18 Jhrs. Imrich Marczibanyi bauen. Ursprünglich diente dieses Gebäude als Salzlager und das Amt. Heute ist das Gauhaus der Sitz des Museums der Puchover Kultur, hier befinden sich auch Zeremonienhalle, repräsentative Räume der Stadt.
Die Gedenkpfarre – die Moravska Strasse
Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1904 und hat direkte Beziehung zu zwei bedeutendsten Persönlichkeiten. In den Jahren 1911–1925 wirkte hier der slowakische Dichter, der evangelische Pfarrer Vladimir Roy. An der Pfarre hängt die Gedenktafel mit dem Relief. Die zweite Gedenktafel erwähnt den Aufenthalt von J.A.Komensky in Puchov.
Die evangelische Kirche der augsburgischen Konfession – die Moravska Strasse
Die neugotische Kirche, die auf dem Platz der gewesenen Kirche im Jahre 1880 gebaut wurde. Innerhalb der Kirche befindet sich der Altar im Renaissancestil aus dem Jahre1643. Ursprünglich war der Altar in der Marczibanyi Kapelle, die heute nicht mehr existiert. Der Meister dieses Werkes ist unbekannt. Der Altar war wahrscheinlich nach dem fremden Vorbild gebaut. Er ist aus dem Lindenholz im Rokoko- Renaissancestil erzeugt. Auf den beiden Seiten sind die Bilder vier Evangelisten und gedrängt sind die Gestallten von Peter und Paul.
Die römisch – katholische Kirche – der Platz der Freiheit
Aus der renaissancen Kirche, die auf der Grundlage einer älteren Kirche gebaut wurde, wahrscheinlich aus dem 13. Jhr., steht heute ihr altes Kirchenschiff, das im ersten Drittel des 18. Jhrs. in den Barockstil umgebaut wurde. Es war mit einem neuen Kirchenschiff im Jahre 1940 verbunden. Das Renaissancekirchenschiff hatte zwei Felder des Kämmchen - Kreuzgewölbe. Das ursprüngliche Kirchenschiff war erst im 13. Jhr. Zum Turm beigefügt. In den Jahren 1939 –1940 wurde die Kirche umgebaut. Zum umgebauten alten Schiff wurde eine moderne Basilikakirche zugebaut. Die au3ene Architektur ist modern, der Turm hat barock – klassizistischen Charakter mit den anschaulichen Wandpfeilern und barock- laternische Grube. Die innere Architektur des Hauptschiffes ist sehr repräsentativ. Der Altar des Sk. Kreuzes mit Plastiken ist sehr gut in dem Hauptschiff eingeschaltet. Der Autor dieses Werkes ist Bildhauer J, Bartfay. Das älteste Gedächtnis in der Kirche ist eine kleine Plastik „die Pieta“, diese Plastik stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jhrs.
Die römisch – katholische Kirche – Horne Kockovce
Diese Kirche wurde im Jahre 1771 auf dem Platz der ursprünglichen Kirche gebaut. Das Datum, wann die Kirche gebaut wurde, ist nicht bekannt. Sie ist im Barock- Klassizistischenstil gebaut. Im Interieur der Kirche sind drei Altare. Auf dem Hauptaltar ist wertvoll das Holztabernakel. Die Kirche hat eine klassizistische Kanzel und Taufbecken.Die Bilder auf den Seitenaltaren stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jhrs.Die Kirche ist schon mehrmals niedergebrannt.
Die Barockkapelle der Heiligen Jungfrau Maria – Komensky Strasse
Die Kapelle lie3en Marczibanyi im Jahre 1746 bauen. Diese Kapelle bilden vier Tragpfeiler, an denen das Gewölbe wie ein Baldachin ist. Von drei Seiten ist zwischen den Pfeilern geöffnet, vor der vierten Seite ist die Statue der Heiligen Jungfrau Maria mit dem Jesukind.
Die Kapelle – Trenciner Strasse
Zweitürmige Kapelle steht nicht weit vom Bahnhof, im Hügel unter dem Friedhof. Sie stammt aus dem 19.Jhr.
Die Statue des Heiligen J. Nepomucky – der Platz der Freiheit
Die Barockstatue aus dem Jahre 1733 befindet sich am heutigen Platz der Freiheit. Herum stehen vier Linden vor der römisch – katholischen Kirche.
Die Statue des Heiligen Joseph – die 1. Mai Strasse
Die Steinplastik des Heiligen Joseph mit dem Kind in den Armen.
Puchover Fels
Der Baron Emil Friedrich Johannes Hoenning O´Caroll, der Landsmann aus Hildesherm, machte viel bei der Aufdeckung der Geheimnisse der historischen Entwicklung der Stadt. Er ist in Puchov begraben. Er hat sich für die Entdeckung der Geheimnisse des Puchover Felsens eingesetzt, wo er viele Funde gewann. Seit dem Jahre 1888, nach dem anfänglichen Erfolg, wenn er hier bronzen Armband und zwei gro3e Spangen aus Bronze gefunden hat. Er fing mit der Forschungsarbeit an und fing an dem Puchover Fels zu widmen. Seine Forschungen haben bestätigt, dass sich hier auf dem kleinen Gebiet mehrere
Perioden der alten Kulturen befanden- von der älteren Periode bis die römische Periode. Die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit befinden sich in den Sammlungen des Slowakischen Nationalmuseums in Martin, aber auch in Wien und Budapest. Einzige bekannte Ähnlichkeit des Puchover Felsens verfertigte gerade Hoenning. Sie hält archäologische Situation fest und macht auch auf die Volkstradition aufmerksam. Dieser Hügel vielleicht erinnert Maria Theresia mit ihrem Hofrat Vaclav Antonin Kounic. Heute hat der Puchover Fels ganz andere Gestallt, weil er im letzten Jahrhundert als Steinbruch diente.













